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Stephan Schrader

 

 

 

 

GAUTIER CAPUÇON

Solist

 

 

»Recently I played with the Deutsche Kammerphilharmonie Bremen in Rheingau Festival and there I got the chance to play on the Resonanzio Solo Podium. From the first notes I was very impressed how well and clear I could hear my cello while playing with the orchestra and I felt that the sound quality was very well supported by the podium. I was so pleased by the warmth of the cello that I thought every concerthall should have a Resonanzio … it would make the life of cello-players so much better!«

Diego Zecharies

Solokontrabassist (Orchestra Sinfonica de Galicia) und Solist

 

 

 

"...und man braucht beim Spielen nicht zu forcieren, weil man das Vertrauen hat, jederzeit gehört zu werden. Ein wunderbares Podest!"

 


 


NIKLAS SCHMIDT

Solist und Kammermusiker

 


Ich habe das Resonanzio Cellopodest für meine Bach-Suiten Aufnahme benutzt und bin sehr begeistert davon! Ich fühle mich in meinem Spielen wunderbar unterstützt und kann den Klang meines Instruments noch mehr variieren. Das Holz scheint eine Verbindung mit meinem Cello einzugehen, so dass beides gemeinsam ins Schwingen gerät. Das Gefühl darauf zu spielen, erinnert mich an den goldenen Saal in Wien. Sanfte Ansprache, weicher Klang.

GUIDO LARISCH

Cellist und Kammermusiker, Freiburger Barockorchester

 

 

»Mir macht es großen Spaß auf dem Resonanzio Klangpodest zu spielen! Mein Cello singt darauf viel schöner, als wenn ich auf dem Boden spiele. Dabei wird der Klang nicht unbedingt lauter, aber viel klarer und besser wahrnehmbar. Ich bin immer wieder erstaunt, dass die Klangpodeste auch für Barock-Celli ohne Stachel so gut funktionieren! Offensichtlich wird die Resonanzplatte durch die Schallwellen des Cellos angeregt. Man hört sich beim Spielen viel besser, und die präsente Bass/Cello-Gruppe wird von meinem Orchester auch sehr geschätzt. Die flexible Form und Größe der Resonanzplatten ermöglicht uns, diese im Orchester für die Celli auch einzusetzen, ohne zuviel Platz zu beanspruchen oder im Streicherhalbkreis zu hoch zu sitzen.«

Stefan Preyer

(Solokontrabassist Kammerorchester Basel) 

 

 

»Wir haben die Resonanzio Klangpodeste im Kammerorchester Basel ausprobiert, sehr gute Erfahrungen mit ihnen gemacht und haben sie nun auch für unser Orchester erworben. Der Klang der Cello/Bass-Gruppe wird transparenter, und durch die bessere Selbstwahrnehmung kann ich mein Spiel auch mehr variieren.
Unser Orchester musiziert öfter im Stehen, und durch die Klangpodeste ist die Cellogruppe sowohl visuell als auch hörbar präsenter. Die Resonanzios sollten zur Grundausstattung eines jeden Konzertsaals gehören!«

Joachim Stever

(Solokontrabass Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz)

 

 

"Voller und transparenter Bassklang, Verarbeitung auf höchstem handwerklichem Niveau in einem eleganten und außergewöhnlichem Design:
für mich hat Resonanzio das ultimative Klangpodest entwickelt."

Louise Pühn

(Freie Harfenistin)

 

 

»Es war eine ganz erstaunliche Erfahrung, als ich das erste mal auf dem Resonanzio-Podest gespielt habe: es hat den typischen Harfenklang in seinem Resonanzreichtum noch verstärkt, dabei war der Klang aber klarer und transparenter. Ich habe das Gefühl beim Musizieren mit dem Klang spielen zu können, ihn besser variieren zu können. Man hat eine bessere Selbstwahrnehmung des eigenen Spielens, was für das Spielen mit Orchester sehr hilfreich sein kann. Dass man die Füße des Notenpults unter das Podium schieben kann ist ein kleiner, aber sehr entscheidender Vorteil! Ich fände es super, wenn man in den Orchestern auf solch einem Harfenpodest musizieren könnte!«

Laura Bährle

(Tonmeisterin und Musikproduzentin, Berlin)



»Mich haben schon die Prototypen der Resonanzio Klangpodeste überrascht und sehr überzeugt: Im Orchester waren die Bassklänge waren sehr deutlich zu hören, ohne zu laut zu sein. Sie haben den Gesamtklang sehr gut unterstützt. Die üblichen Tonmeistertricks für eine gute Balance zwischen Höhen und Tiefen waren eigentlich nicht nötig, ich brauchte für die Klangeinstellung zu Gunsten der Kontrabässe quasi nichts zu tun. Auch bei einer Cello–Klavier Produktion wurde ich sehr überrascht: das Cello gewann an Klarheit und Deutlichkeit im Bassbereich, ohne technische Manipulation, ganz auf natürlich Weise durch Resonanz, und ganz ohne störenden 'dicken' Bass. Offensichtlich ermöglichen die Resonanzio Klangpodeste eine gute Artikulation und Deutlichkeit, ohne jegliches mulmiges Bassdröhnen.«

Renate Wolter

(Tonmeisterin und Musikproduktionsleiterin)

 

 

 

 

»Mein Eindruck nach unseren Aufnahmetests ist, dass der spezifische Klang des jeweiligen Instruments durch die Klangpodeste offener wird.«

Lorenzo Coppola

(Principal Clarinet of Freiburg Baroque Orchestra, Professor for historic clarinet at Escola Superior de Musica de Catalunya, Barcelona, Spain)

 

»Recently I did a short test with my clarinette d'amour on the sound-podium of Resonanzio. I was really surprised how well I could hear myself! All the sudden I was able play with my sound in different ways and variate it, just like playing in a really good acoustic. I have no idea, how the sound was been projected in the room, but I felt very comfortable playing on this soundpodium!«

Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Würzburg

 

Deanna Talens (Solo-Cello): „Ich bin von den Resonanzio-Podesten begeistert. Weil wir hier in einem eher kleinen Orchestergraben spielen, ist es manchmal schwer abzuschätzen, ob wir als Cellogruppe im Saal gut zu hören sind. Mit den Podesten habe ich das Gefühl, dass unser Klang als Gruppe mehr „Kick“ und Kern im Ton hat, auch weil wir uns gegenseitig besser hören."

Matthias Steinkrauss (Solo-Cello): „Wenn ich auf dem neuen Podest spiele, spüre ich die klangliche Unterstützung schon mit meinen Füßen. Dadurch, dass wir uns  gegenseitig besser hören, ist es viel einfacher eine gemeinsame Intonation zu finden. Eine wirkliche Verbesserung für unser Orchester."

 

Frieder Ziemendorf (Cellist):“ Endlich höre ich auch mal etwas von den vor mir spielenden Kollegen. So macht das viel mehr Spass zu einen gemeinsamen Celloklang beizutragen.“

 

Igor Gellrich (Solo-Kontrabass): "Das ist wirklich ein Riesen-Unterschied: Eine Vorstellung ohne und das gleiche Stück in der nächsten Vorstellung mit zu spielen. Ich höre mich selber besser und vor allem meine Kollegen. So ist es viel einfacher als Gruppe zu spielen. Ich brauche nicht mehr zu forcieren, der Klang entsteht fast “von allein". Der Klang ist nicht unbedingt lauter, aber viel durchsichtiger und klarer - gerade in der Tiefe, in der es oft brummelt.“


Thomas Schäfer (Schlagzeuger): „Plötzlich hatte das Pizzicato der Bässe eine ganz neue Resonanz. Da bemerkte ich, dass sie heute auf den neuen Podesten spielen“